Fuji - san, Japans heiliger Berg
Japan 
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Japan zur Kirschblüte /Ostern  -15  Tage

 

 

 

Highlights dieser Fahrt

Tokio - die Metropole Asiens

Kyoto - die alte Haupstadt Japan

Hiroshima & berühmte Schrein
im Wasser von Mejajima

Kamakura - Die Hauptstadt der Shogune

Nikko - Der "Sonnenstrahl" Japans

 

 

Tag 1:     Heute fliegen Sie mit der Lufthansa von Frankfurt nach Tokyo und erreichen die japanische

Hauptstadt am Morgen des Folgetages.

Tag 2:     Sie erreichen Tokyo am Morgen. Der Check-in im Hotel ist ab 16.00 Uhr möglich. Sie können Ihr Gepäck im Hotel abgeben und haben ein wenig Zeit in Asakusa umzusehen. Sie können das Donnertor und den Sensoji-Tempel besuchen oder sich in den gemütlichen Geschäftsstraßen des alten Traditionsviertels Asakusa ein wenig umschauen. Restaurants und Cafés sind hier ebenso wie viele andere Geschäfte in direkter Umgebung.

Tag 3:     Heute empfehlen wir einen Besuch des Bunten Einkaufs- und Ausgehviertel Harajuku und

Shibuya. Hier bekommen Sie zum ersten Mal einen Eindruck von Japans moderner Seite. Lebendige, und farbenfrohe Straßen mit Jugendlichen und in all dem Trubel die Statue des treuen Hundes Hachiko finden sich hier direkt vor dem Bahnhof von Shibuya.

Tag 5:     Ganz in der Nähe Ihres Hotels befindet sich der Stadtteil Ueno, eines der ursprünglichsten und Vielseitigsten Viertel der Stadt. Wir empfehlen einen gemütlichen Spaziergang durch den Ueno-Park mit dem idyllischen Shinobazu-See. Wenn Sie genaueres über Japans Kultur erfahren möchten haben Sie hier die Möglichkeit das Nationalmuseum von Tokyo zu besuchen, das sich wie viele namhafte Museen hier auf dem Gelände der Parkanlage findet.

Tag 6:     Heute öffnet Ihnen Ihr Japan Rail Pass die Türen des komfortablen Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen und Sie fahren mit dem „Hikari-Superexpress“ nach Kyoto. Sie können Ihr Gepäck wieder im Hotel abstellen und zu einer ersten Entdeckungstour durch das Zentrum der japanischen Kultur aufbrechen.  Allein der Bahnhof und seine Shoppingarkaden sind ein Erlebnis, denn Sie sind ein architektonisches Highlight. Danach empfiehlt sich ein Besuch im Nishihonganji-Tempel nur wenige Gehminuten nördlich des Kyotoer Hauptbahnhofs. Hier kann man am Morgen ab 7.00 Uhr der Buddhistischen Morgenzeremonie beiwohnen oder sich einfach nur von den faszinierenden riesigen Zedernholzhallen verzaubern lassen.

Tag 7:     Für heute empfehlen wir einen Besuch des Ostens von Kyoto. Dabei sollte man die herrliche Anlage des Silbernen Pavillons „Ginkakuji“ unbedingt. Weitere atemberaubende Sehenswürdigkeiten sind die Anlage des Heainjingu-Schreins eines der wichtigsten Heiligtümer der Shinto-Religion in Kyoto und die prächtige Anlage des Nanzenji Zen-Tempels, mit seinem Riesigen Tor und seinen vielen Unterschreinen mit herrlichen Zen-Gärten. Auch die berühmte Terrasse des Kiyomizu-Tempels wird Sie beeindrucken.

Tag 8:     Heute bietet sich ein Besuch der Nijo-Burg an. Diese Festung aus dem 17. Jh. glänzt mit ihren kunstvollen Schnitzereien und Wandmalereien. Der traditionelle Gebäudekomplex aus Zedernholz verfügt über die älteste Alarmanlage, die sogenannten Nachtigallenböden, der ehrwürdige Kiefernholzdielen ein Geräusch wie das Zwitschern eines Vogels abgeben, sobald man die Gebäude betritt. Weiter bietet sich ein Besuch des Nishijin-Textilzentrums an, für alle, die sich für die traditionelle Seidenverarbeitung und die herrlichen japanischen Kimonos interessieren.  Im Anschluss gibt es im Nordwesten die Möglichkeit, den Goldenen Pavillon „Kinkakuji“ oder den Ryoanji Zen-Tempel zu besuchen, der vor allem für seinen typischen Steingarten berühmt ist.

Tag 9:     Auch das Umland von Kyoto hat vieles zu bieten, deshalb empfehlen wir Ihnen einen Ausflug nach Nara. Die Alte Hauptstadt ist vor allem für Ihre heiligen zahmen Hirsche berühmt und für die beeindruckende Anlage des Todaiji-Tempels. Dieser Verfügt über die größte hölzerne Tempelhalle und den größten bronzenen Buddha der Welt und ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Im Anschluss bietet sich noch ein Spaziergang zum Kasuga-Taisha-Schrein an, in dem eine Vielzahl verschiedener Götter der Shinto-Religion verehrt wird. Er ist vor allem für die mehr als 300 japanischen Steinlaternen berühmt die seine idyllischen Waldwege säumen.  

Tag 10:   Heute fahren Sie mit dem Shinkansen „Hikari“ mit einem kurzen Umstieg in Osaka in den „Hikari Railstar“ nach Hiroshima. Die faszinierende Stadt erinnert heute kaum noch an ihre traurige Geschichte. Man sollte hier auf jeden Fall einen Spaziergang durch den Friedenspark genießen und für den Interessierten empfiehlt sich auch ein Besuch des Peace Memorial Museums, das zum Gedenken an die Opfer der Atombombe gleich an den Friedenspark angrenzt. Den Abend sollten Sie in der Stadt bei einem leckeren Abendessen genießen, denn Hiroshima bietet verschiedenste Leckereien an.

Tag 11:   Von Hiroshima aus können sie mit der Bahn und der Fähre von Japan Railways einen tollen Ausflug zur Insel Miyajima in der Bucht von Hiroshima machen. Die Insel ist ein uraltes Shinto-Heiligtum, auf dem sich heute noch sehr viele Heiligtümer, wie z. B. der buddhistische Daishoin-Tempel inmitten einer einzigartigen Wald- und Berglandschaft finden. Das Symbol der Insel ist das berühmte rote Schreintor, auf dem Wasser, das weltweit eines der beliebtesten Fotomotive ist und gleichzeitig eine von 3 der berühmtesten Landschaftsszenerien Japans darstellt.

Tag 12:   Heute geht es zurück nach Tokyo. Mit dem Shinkansen „Hikari Rail Star“ und dem „Hikari“ erreichen Sie komfortabel und pünktlich wieder die Hauptstadt. Nachdem Sie Ihr Gepäck wieder in dem Ihnen bereits bekannten Hotel abgestellt haben, bietet sich ein Ausflug Zum Meji-Schrein an. Ein Shinto-Schrein, der dem Kaiserpaar Meiji gewidmet ist, dem Japan seine gesamte Moderne Kultur verdankt, die es mit umfangreichen Reformen im 19. Jh. verwirklichte. Weiter kann es in das belebte Viertel Shinjuku gehen, wo Sie vom 45. Stock des Tokyo Metropolitan Government Building einen herrlichen Blick  über die ganze Stadt haben. Shinjuku ist natürlich auch ein elegantes Ausgehviertel und so bietet sich hier auch der Besuch eines gemütliche Cafés oder Restaurants an. 

Tag 13:   Südlich von Kyoto liegt die kleine Stadt Kamakura, die einstige Stadt der mächtigen Shogune. Ein Tagesausflug in dieses gemütliche Kleinstädtchen bietet sich an. Besonders die Anlage des Engakuji Zen-Tempels, auf dem es eine Übungshalle für das traditionelle Bogenschießen in den Zen-Tempeln gibt und der Große Buddha von Kamakura, der eine angenehme Ruhe inmitten der idyllischen Berghänge ausstrahlt. Auch einen Spaziergang sollte man hier mit einplanen, denn Kamakura liegt an eine Meeresbucht, die vor allem im Sommer auch bei Surfern beliebt ist und es gibt mehrere herrliche Waldwege, mit einer einzigartigen Landschaft.

Tag 14:   Heute empfehlen sich der Hamarikyu-Garten mit seinem gemütlichen Teehaus sollte man nicht verpassen, denn seine Landschaft ist eine prächtige grüne Idylle mit einem großen See und vielen Bootstegen, die die wunderschönen Ufer miteinander verbinden. Ganz in der Nähe befindet sich die Giza, die von hier leicht zu Fuß zu erreichen ist. Die angesagte Nobeleinkaufsmeile bietet neben Mode und Parfums weltberühmten Marken auch die berühmtesten und ältesten Kaufhausketten der Stadt wie z. B. das Mitsukoshi oder das Takashimaya und auch die besten Papiergeschäfte des Landes. Die beste Sicht auf Tokyos Skyline hat man am Abend von der nahe gelegenen Vergnügungsinsel Odaiba, die man bequem mit der Vollautomatischen Bahn „Yurikamome“ erreicht.

Tag 15:   Mit vielen tollen Erinnerungen und Eindrücken geht es heute zurück in die Heimat. Nach einem Tagesrückflug erreichen Sie Frankfurt am gleichen Tag.  

 

 

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