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Highlights dieser
Fahrt
Tokio - die Metropole
Asiens
Kyoto - die alte
Haupstadt Japan
Hiroshima & berühmte
Schrein
im Wasser von Mejajima
Kamakura - Die Hauptstadt der
Shogune
Nikko - Der
"Sonnenstrahl" Japans
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Tag 1:
Heute fliegen Sie mit der Lufthansa von Frankfurt nach Tokyo
und erreichen die japanische
Hauptstadt am Morgen des Folgetages.
Tag 2:
Sie erreichen Tokyo am Morgen. Der Check-in im Hotel ist
ab 16.00 Uhr möglich. Sie können Ihr Gepäck im Hotel abgeben und
haben ein wenig Zeit in Asakusa umzusehen. Sie können das Donnertor
und den Sensoji-Tempel besuchen oder sich in den gemütlichen Geschäftsstraßen
des alten Traditionsviertels Asakusa ein wenig umschauen. Restaurants
und Cafés sind hier ebenso wie viele andere Geschäfte in direkter
Umgebung.
Tag 3:
Heute empfehlen wir einen Besuch des Bunten Einkaufs- und
Ausgehviertel Harajuku und
Shibuya. Hier bekommen Sie zum ersten
Mal einen Eindruck von Japans moderner Seite. Lebendige, und farbenfrohe
Straßen mit Jugendlichen und in all dem Trubel die Statue des treuen
Hundes Hachiko finden sich hier direkt vor dem Bahnhof von Shibuya.
Tag 5:
Ganz in der Nähe Ihres Hotels befindet sich der Stadtteil
Ueno, eines der ursprünglichsten und Vielseitigsten Viertel der
Stadt. Wir empfehlen einen gemütlichen Spaziergang durch den Ueno-Park
mit dem idyllischen Shinobazu-See. Wenn Sie genaueres über Japans
Kultur erfahren möchten haben Sie hier die Möglichkeit das Nationalmuseum
von Tokyo zu besuchen, das sich wie viele namhafte Museen hier auf
dem Gelände der Parkanlage findet.
Tag 6:
Heute öffnet Ihnen Ihr Japan Rail Pass die Türen des komfortablen
Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen und Sie fahren mit dem „Hikari-Superexpress“
nach Kyoto. Sie können Ihr Gepäck wieder im Hotel abstellen und
zu einer ersten Entdeckungstour durch das Zentrum der japanischen
Kultur aufbrechen. Allein
der Bahnhof und seine Shoppingarkaden sind ein Erlebnis, denn Sie
sind ein architektonisches Highlight. Danach empfiehlt sich ein
Besuch im Nishihonganji-Tempel nur wenige Gehminuten nördlich des
Kyotoer Hauptbahnhofs. Hier kann man am Morgen ab 7.00 Uhr der Buddhistischen
Morgenzeremonie beiwohnen oder sich einfach nur von den faszinierenden
riesigen Zedernholzhallen verzaubern lassen.
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Tag 7:
Für heute empfehlen wir einen Besuch des Ostens von Kyoto.
Dabei sollte man die herrliche Anlage des Silbernen Pavillons „Ginkakuji“
unbedingt. Weitere atemberaubende Sehenswürdigkeiten sind die Anlage
des Heainjingu-Schreins eines der wichtigsten Heiligtümer der Shinto-Religion
in Kyoto und die prächtige Anlage des Nanzenji Zen-Tempels, mit
seinem Riesigen Tor und seinen vielen Unterschreinen mit herrlichen
Zen-Gärten. Auch die berühmte Terrasse des Kiyomizu-Tempels wird
Sie beeindrucken.
Tag 8:
Heute bietet sich ein Besuch der Nijo-Burg an. Diese Festung aus
dem 17. Jh. glänzt mit ihren kunstvollen Schnitzereien und
Wandmalereien. Der traditionelle Gebäudekomplex aus Zedernholz verfügt
über die älteste Alarmanlage, die sogenannten Nachtigallenböden, der
ehrwürdige Kiefernholzdielen ein Geräusch wie das Zwitschern eines
Vogels abgeben, sobald man die Gebäude betritt. Weiter bietet sich ein
Besuch des Nishijin-Textilzentrums an, für alle, die sich für die
traditionelle Seidenverarbeitung und die herrlichen japanischen Kimonos
interessieren. Im Anschluss
gibt es im Nordwesten die Möglichkeit, den Goldenen Pavillon „Kinkakuji“
oder den Ryoanji Zen-Tempel zu besuchen, der vor allem für seinen
typischen Steingarten berühmt ist.
Tag
9: Auch
das Umland von Kyoto hat vieles zu bieten, deshalb empfehlen wir
Ihnen einen Ausflug nach Nara. Die Alte Hauptstadt ist vor allem
für Ihre heiligen zahmen Hirsche berühmt und für die beeindruckende
Anlage des Todaiji-Tempels. Dieser Verfügt über die größte hölzerne
Tempelhalle und den größten bronzenen Buddha der Welt und ist Teil
des UNESCO Weltkulturerbes. Im Anschluss bietet sich noch ein Spaziergang
zum Kasuga-Taisha-Schrein an, in dem eine Vielzahl verschiedener
Götter der Shinto-Religion verehrt wird. Er ist vor allem für die
mehr als 300 japanischen Steinlaternen berühmt die seine idyllischen
Waldwege säumen.
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Tag 10:
Heute fahren Sie mit dem Shinkansen „Hikari“ mit einem kurzen
Umstieg in Osaka in den „Hikari Railstar“ nach Hiroshima. Die faszinierende
Stadt erinnert heute kaum noch an ihre traurige Geschichte. Man
sollte hier auf jeden Fall einen Spaziergang durch den Friedenspark
genießen und für den Interessierten empfiehlt sich auch ein Besuch
des Peace Memorial Museums, das zum Gedenken an die Opfer der Atombombe
gleich an den Friedenspark angrenzt. Den Abend sollten Sie in der
Stadt bei einem leckeren Abendessen genießen, denn Hiroshima bietet
verschiedenste Leckereien an.
Tag 11:
Von Hiroshima aus können sie mit der Bahn und der Fähre von
Japan Railways einen tollen Ausflug zur Insel Miyajima in der Bucht
von Hiroshima machen. Die Insel ist ein uraltes Shinto-Heiligtum,
auf dem sich heute noch sehr viele Heiligtümer, wie z. B. der buddhistische
Daishoin-Tempel inmitten einer einzigartigen Wald- und Berglandschaft
finden. Das Symbol der Insel ist das berühmte rote Schreintor, auf
dem Wasser, das weltweit eines der beliebtesten Fotomotive ist und
gleichzeitig eine von 3 der berühmtesten Landschaftsszenerien Japans
darstellt.
Tag 12:
Heute geht es zurück nach Tokyo. Mit dem Shinkansen „Hikari
Rail Star“ und dem „Hikari“ erreichen Sie komfortabel und pünktlich
wieder die Hauptstadt. Nachdem Sie Ihr Gepäck wieder in dem Ihnen
bereits bekannten Hotel abgestellt haben, bietet sich ein Ausflug
Zum Meji-Schrein an. Ein Shinto-Schrein, der dem Kaiserpaar Meiji
gewidmet ist, dem Japan seine gesamte Moderne Kultur verdankt, die
es mit umfangreichen Reformen im 19. Jh. verwirklichte. Weiter kann
es in das belebte Viertel Shinjuku gehen, wo Sie vom 45. Stock des
Tokyo Metropolitan Government Building einen herrlichen Blick
über die ganze Stadt haben. Shinjuku ist natürlich auch ein
elegantes Ausgehviertel und so bietet sich hier auch der Besuch
eines gemütliche Cafés oder Restaurants an.
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Tag 13:
Südlich von Kyoto liegt die kleine Stadt Kamakura, die einstige
Stadt der mächtigen Shogune. Ein Tagesausflug in dieses gemütliche
Kleinstädtchen bietet sich an. Besonders die Anlage des Engakuji
Zen-Tempels, auf dem es eine Übungshalle für das traditionelle Bogenschießen
in den Zen-Tempeln gibt und der Große Buddha von Kamakura, der eine
angenehme Ruhe inmitten der idyllischen Berghänge ausstrahlt. Auch
einen Spaziergang sollte man hier mit einplanen, denn Kamakura liegt
an eine Meeresbucht, die vor allem im Sommer auch bei Surfern beliebt
ist und es gibt mehrere herrliche Waldwege, mit einer einzigartigen
Landschaft.
Tag 14:
Heute empfehlen sich der Hamarikyu-Garten mit seinem gemütlichen
Teehaus sollte man nicht verpassen, denn seine Landschaft ist eine
prächtige grüne Idylle mit einem großen See und vielen Bootstegen,
die die wunderschönen Ufer miteinander verbinden. Ganz in der Nähe
befindet sich die Giza, die von hier leicht zu Fuß zu erreichen
ist. Die angesagte Nobeleinkaufsmeile bietet neben Mode und Parfums
weltberühmten Marken auch die berühmtesten und ältesten Kaufhausketten
der Stadt wie z. B. das Mitsukoshi oder das Takashimaya und auch
die besten Papiergeschäfte des Landes. Die beste Sicht auf Tokyos
Skyline hat man am Abend von der nahe gelegenen Vergnügungsinsel
Odaiba, die man bequem mit der Vollautomatischen Bahn „Yurikamome“
erreicht.
Tag 15:
Mit vielen tollen Erinnerungen und Eindrücken geht es heute zurück
in die Heimat. Nach einem Tagesrückflug erreichen Sie Frankfurt am
gleichen Tag.
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